Die Erzieherausbildung ist eine dreijährige schulische oder praxisintegrierte Ausbildung an einer Fachakademie für Sozialpädagogik, die in der Regel mit einer staatlichen Abschlussprüfung endet. Auszubildende lernen, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu begleiten, Bildungsprozesse anzuregen und mit Eltern sowie anderen Institutionen zusammenzuarbeiten. Die Ausbildung vermittelt theoretisches Wissen in Fächern wie Pädagogik, Psychologie, Recht und Musik, Spiel sowie Bewegung und wird durch umfangreiche praktische Erfahrungen in Einrichtungen wie Kindergärten oder Heimen ergänzt.